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Jan. 2006: Klassentreffen 85 - Musik-Revue mit den Kölner Bands des politischen Undergrounds von 1985-89 News: Juni 2005:
Unser aktueller Beitrag zum Filmfestival
"2880grand-prix-di-film": (11 MB), hat den 4. Platz erreicht. 1000 Dank all denen, die dazu beigetragen haben. Nur Geduld, der Film braucht ein wenig Zeit zum Laden. einmal langsam bis 20 zählen. Oder auf DVD bestellen (5€ incl. Porto)
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"Es war in Schanghai": Buch, CD und FilmKölner Bands interpretieren Lieder der Edelweisspiraten
"Wer war Schäfers Nas?", Film über die wilden Sechziger Jahre in Köln, Dok |
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Projekte 2006 Chlodwigplatz 0-24h Das Filmprojekt "Chlodwigplatz 0-24h" soll nach Beendigung der Umbauarbeiten Mitte 2006 realisiert werden. 4 professionelle TV-Teams werden dann an einem Tag (0-24 Uhr) das Geschehen auf/am/über/unter dem Platz 24 Stunden lang dokumentieren. Einerseits soll die sozio-kulturelle Bedeutung des Platzes inmitten der Kölner Südstadt beleuchtet werden, andererseits soll den Menschen unterschiedlichster Herkunft Gehör verschafft werden, die hier, warum auch immer, einen Teil ihres Alltags verbringen. Der Film erhebt sowohl einen dokumentarischen, als auch einen künstlerischen Anspruch. Hiermit soll versucht werden, den Mikrokosmos Chlodwigplatz auch auf unterhaltsame Weise transparent zu machen. Nach Fertigstellung des Filmes soll dieser im Herbst 2005 auf einer riesigen Filmleinwand auf dem Torbogen projeziert werden. Da es sich hierbei um ein nicht-kommerzielles Projekt handelt freuen wir uns über Sponsoren, die den nicht unerheblichen Aufwand nach ihren Möglichkeiten unterstützen wollen. |
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Stadttor: Das Wahrzeichen der Südstadt ist das südlichste Tor der Stadtbefestigung, die von 1180 bis 1200 entstand und die 1881 mit der Schleifung größtenteils abgerissen wurde. Neben dem Severinstor sind nur noch zwei andere der zwölf großen Torbogen erhalten geblieben: das Eigelsteintor und die Hahnentorburg. Heute ist die Severinstorburg ein Ort privater Festlichkeiten - man kann die Räume mieten. |
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Die zentrale unterirdische Verteilerebene hat den Grundriss einer Ellipse, die in abgwandelter Form die Geometrie des Platzes aufnimmt und sich in der Längsachse über fünf Oberlichter zum Stadtraum öffnet. Die Oberlichtreihe markiert gleichzeitig den Einschnitt des Treppenraums in der Verteilerebene. Die Treppen und Rolltreppen führen mit Sicht auf den freistehenden gläserenen Aufzug zu der Bahnsteigebene hinunter. Darüber öffnet sich der Raum in einer Höhe von 15 Metern. Auf- und Abstieg werden für den Fahrgast so zu einem räumlichen Erlebnis. |
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Der
geplante U-Bahnhof wird die Doppelrolle des Chlodwigplatzes als Drehscheibe
und urbaner Mittelpunkt des Stadtteils stärken. Die Erreichbarkeit
wird verbessert und trotz des zu erwartenden Verkehrszuwachses die Platzfläche
von übergeordnetem Verkehr entlastet.
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Das Beleuchtungskonzept als integrierter Bestandteil der Gestaltung unterstützt den >>Abstieg vom Tageslicht in die Tiefe<< durch die Lichtführung.(Quelle: Pläne Projekte Bauten) |
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